Ute Gerhardt im World Wild Web

 
<< Zu doof für McDoof Dihse Sayte ißt für PIHSA-Obver geeiknet >>

Freitag, 29. August 2008

Zappenduster. Oder wenigstens fast.

Als Selbst-Hobby-Astronomin kann ich nur sagen: Daumen rauf für den Undertaker!
So richtig bringt das allerdings erst dann etwas, wenn ein ganzer Landkreis alle Lichter (bis auf die allernotwendigsten) ausschaltet. Es gibt da von uns Astronomen immer wieder mal Aktionstage, aber leider hat sich ein echter Licht-Aus-Tag (bzw. -Nacht) noch nicht durchgesetzt. Am besten sind die Beobachtungsbedingungen noch immer im Hochgebirge fernab jeder Großstadt, oder in der Wüste.

Rubrik: Geblogt | 1 Kommentare (96 mal gelesen) | Permalink
 
  1. Am besten sind die Beobachtungsbedingungen noch immer im Hochgebirge ...

    Ooooohja! Ich guck zwar immer nur in den Himmel, weil ich das schön finde (ausser dem Grossen Bären erkenne ich so gut wie nichts), aber der Himmel im Hochgebirge oder gar erst in Nepal, weit weit oben und weit weit weit weit (usw.) weg von jeder künstlichen Lichtquelle - von der Stirnlampe mal abgesehen - war sowas von genial unschlagbar, das kann man kaum beschreiben. Da hat das Sternenlicht ausgereicht, die Eisriesen um uns herum zu beleuchten und im Mondlicht konnte man fast lesen.

    Angel  am  01.09.08
    Seite 1 von 1 Seiten

    Name:

    Email:

    Ort:

    URL:

    Smileys

    Daten speichern?

    Über Folgekommentare informieren?

    Bitte gib das untenstehende Wort ein: