Ute Gerhardt im World Wild Web

 

Donnerstag, 13. November 2008

Home Alone

Naja, nicht ganz. Tobias ist auch hier und ich habe für heute und morgen in seinem Namen einen gelben Schein. Oder so ähnlich. Ist jedenfalls ein ziemlich dämliches Gefühl. Ich bin ja selber schon selten genug krankgeschrieben und finde das immer merkwürdig - das letzte Mal dürfte im August 2004 gewesen sein, als Saskia für eine verhaltene Fehlgeburt gehalten wurde. Aber zu Hause zu bleiben, weil jemand anders krank ist, das fühlt sich wirklich komisch an. Vor allem, da Tobias sich nicht einmal ins Bett verfrachten läßt, sondern mit knapp 40° Fieber, null Appetit und bellendem Husten lieber mit seinen Autos spielt. In meiner Nähe, versteht sich.

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Mittwoch, 12. November 2008

Kleine Ereignisse…

... werfen ihre Schatten Strahlen voraus, denn für den Zickenterror entsteht auch dieses Jahr wieder ein neuer => Adventskalender grin

Wie immer öffnen sich die Türchen automatisch, wenn das richtige Datum erreicht ist. (Falls jetzt aber jemand meint, er müsse nur seine Systemzeit verstellen, dann muß ich ihn leider enttäuschen. *g* Ausschlagebend ist die Server-Zeit. Schummeln geht also nicht. Jedenfalls nicht so. tongue wink )

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Ich weiß, ich habe einen Knall.

Kann mir bitte mal jemand sagen, warum ich hibbelig darauf warte, daß irgendein Sender mal wieder die “Gilmore Girls” ausstrahlt? Ich habe die sechs ersten Staffeln davon als DVD-Sets im Schrank stehen, die siebte steht auf meinem Weihnachtswunschzettel. Aber statt mir einfach jede Woche in Ruhe ein oder zwei Episoden ohne Werbeunterbrechung anzusehen, warte ich auf die Wiederholung im Fernsehen. Völlig bescheuert! LOL

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Keine Antwort ist auch eine Antwort

Edit, 22:47 Uhr: Ist hiermit erledigt. Dem Absender habe ich per Mail freundlich meine Meinung kundgetan, und damit bin ich durch mit der Geschichte.

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Dienstag, 11. November 2008

Erkenntnis

Es scheint zwei Möglichkeiten zu geben, den Kern der Persönlichkeit eines Menschen zum Vorschein zu bringen. Die erste besteht darin, ihm Alkohol zu verabreichen. Die zweite, ihm ein Auto unter den Allerwertesten zu schieben und ihn damit auf die Allgemeinheit loszulassen. 

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Gegensätze

Unsere Tochter hat letztes Jahr nicht alle ihre Weihnachtsgeschenke an Heiligabend bekommen. Weil es einfach zu viele waren und sie vor Überforderung zum Schluß fast geweint hat. Heute finde ich diese Webseite und werde ziemlich nachdenklich.

Danke für den Link, Ulli.

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Mykodiesel

Godwael hat sich mal wieder ein paar interessante Gedanken gemacht. Diesmal zum Thema ”Nachwachsende Rohstoffe im Tank”. Lesenswert!

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Montag, 10. November 2008

Tja, und nun?

So, wie ich mir das vorgestellt hatte, klappt das hier mit dem Blog nicht. Ich hatte gehofft, es könnte zumindest zeitweilig gleichermaßen eine Funktion erfüllen erstens als “Ankerplatz” für die Person, der das Keith-Haring-Bild da links gewidmet ist, zweitens als Möglichkeit, mal mein Herz auszuschütten über Dinge, die mir auf der Seele liegen, über die ich konkret aber mit niemandem sprechen kann, und drittens als “normales” Blog für Lustiges, Interessantes und Alltägliches.

Die letzte Funktion wird sicherlich wie eh und je uneingeschränkt erfüllt. Bei der zweiten habe ich festgestellt, daß ich zu kryptisch und zu anonymisiert schreiben muß. Das wiederum führt dazu, daß ein völlig unscharfes Bild entsteht und dementsprechende Kommentare geschrieben werden (oder leider auch Mails, wenn ich die Kommentare schließe), denn den Sachverhalt kennt ja niemand. Da ich aber genau daran nichts ändern werde oder auch nur möchte, haben solche Einträge keinen Sinn.

Bleibt also noch die erstgenannte Funktion. Manche Menschen berühren einen einfach auf ganz besondere Art. Da ist jemand, der im Fall eines Falles hier jederzeit spüren können soll, daß er einen festen Platz in meinem Leben hat, mir immer willkommen ist und von mir jede nur mögliche Unterstützung erwarten darf. Ob meine Gedanken und Glück-Wünsche ihr Ziel konkret erreichen, kann ich nicht feststellen. Ich glaube es ehrlich gesagt nicht. Aber bei manchen Dingen kommt es hauptsächlich darauf an, daß man sie überhaupt denkt, daß man sie wenigstens ausspricht. Das mag naiv finden, wer will. Mir ist es einfach wichtig.

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Ich sehe was, …

Tochter: ”Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist… grün! Der Teppich!
Mutter, grinsend: ”Das darfst du mir doch nicht verraten, daß es der Teppich ist. Sonst gewinne ich doch sofort. Probier’s nochmal!
Tochter, siegessicher: ”Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist… blau! Der Luftballon!
Mutter, noch mehr grinsend: ”Saskia, du darfst mir nur die Farbe verraten, aber sonst nichts. Komm, noch mal!
Tochter: ”Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist… silbern!
Mutter, eifrig: ”Das Metall da an den Lautsprechern?
Tochter, seufzend: ”Nee, der Fenstergriff!

Wir üben das noch. *g*

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The Morning After

*LOL* Wow, was für ein Seitenhieb:  cheese
The festive scenes of liberation that Dick Cheney had once imagined for Iraq were finally taking place — in cities all over America.

Nicht nur bissig, sondern auch treffend: ”It Still Felt Good the Morning After

Rubrik: Gefunden | 0 Kommentare, 12 mal gelesen | Permalink
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